Die ersten Tage nach der Geburt Fabio

Die ersten Tage nach der Geburt Fabio

Die ersten Tage nach der Geburt Fabio

*Mamabär*

Der heutige Blogbeitrag “Die ersten Tage nach der Geburt Fabio” berichtet über die ersten Tage gleich nach der Geburt. Hier wird auch der Fokus auf den massiven Unterschied zwischen dem ersten und zweiten Kind liegen. Ein wichtiger Faktor war hier auch unsere Hausgeburt, welche wir schon im Blogbeitrag (klicke hier um ihn zu lesen) vorigen Montag erzählt hatten. 💕

Die ersten Tage nach der Geburt Fabio waren für uns (wie auch für die meisten Jungeltern) eine massive Veränderung und vor allem Herausforderung. Ich war mit unseren Sohn noch 4 Tage  im Krankenhaus und hatte jeden Tag einiges an Untersuchungen für uns beide. Papa- 🐻 nahm sich von seiner Arbeit zwei Wochen frei um voll für uns da sein zu können. Er kam jeden Tag in der Früh zu uns und übernahm die Untersuchungen von Fabio im Krankenhaus, während ich versuchte mich von den schlaflosen Nächten zu erholen.

Am Abend hieß es dann für Papa loslassen und heim fahren, denn auch hier wartet einiges an Arbeit auf ihn. Storch aufstellen im ganz großen Stil gab es da nicht, und er war auch froh darüber, dass nicht auch noch “aushalten” zu müssen. 🍻

Aufgrund des Streß im Krankenhaus hatte ich keinen Milcheinschuss, und die Stillschwestern versuchten das ganze mittels ständigen “Anlegen” und Aufkleben einer “Sonde” zu regeln. Fabio trank einstweilen die “Aptamil Pre Milch” aus dem 🍼 um nicht noch Gewicht zu verlieren. Natürlich legte ich ihn immer wieder an, da ich unbedingt stillen wollte, und siehe da, zum Glück erledigte “Mutter” Natur das Problem nach 10 Tagen von ganz alleine und über Nacht kam dann der Milcheinschuss mit dem Fabio dann bei mir trinken konnte und kein Fläschchen mehr brauchte.

Nach 4 Tagen konnten wir uns endlich für die Heimfahrt vorbereiten, über das sich Papa-🐻 auch sehr freute. Endlich musste er nicht mehr jeden Tag mehrmals zu uns ins KH pendeln (Fahrzeit ca. 30 min/Strecke). Das Auschecken aus dem KH dauert dann trotz bestätigter Heimreise noch ca. 3-4 Stunden, welche wir noch zähneknirschend absitzen mussten. (Letzter Ultraschall & Befund des eingeteilten Kinderarzt)

Nun hatten wir den Bericht in der Hand und konnten unseren Sohn in die Babyschale packen und zur ersten Autofahrt schreiten. Mit viel Respekt “zitterten” wir nach Hause, was im nach hinein gesehen nicht notwendig war, da Fabio das Autofahren liebte und sofort ein schlief. 🚙💨

Zu Hause angekommen gab es dann ein paar Stunden Entspannung, bis dann das Chaos im Haushalt und das Betreuen unseres Bärenjungen zur Herausforderung wurde.

Noch nie waren wir mit einem Baby alleine und mussten erst unseren Rhythmus aus kaum Schlaf, schreiendes Baby mit Hunger und Verstopfungen/Blähungen kennen lernen.

So haben wir zum Beispiel auch eine “witzige” Anekdote daraus:

Vor der Geburt wurde wie glaub ich bei fast jeden Eltern ganz viel (im nachhinein gesehen auch unnötiges) Babykrams gekauft. Durch Empfehlungen und auch guter Werbetextüberzeugung wurde alles auf MAM Fläschchen, Schnuller und Grundausstattung ausgerichtet. Den Schnuller von MAM liebte Fabio von Anfang an und beruhigte auch ein wenig. Die personalisierte Schnullerkette dazu bestelle ich damals noch aus Deutschland, da es bei uns regional noch keinen Anbieter dazu gab. (Mitunter auch ein Grund zur Firmengründung). Zum Abkochen der Flascherl nahmen wir damals einen einfachen Kochtopf und erhitzen das Wasser nach Anleitung. Wir dachten einfach, das das ganze “Abkochzeug” unnötig ist. Falsch gedacht – scheinbar gibt der Kochtopf trotz Geschirrspüler noch ganz leicht Salz an das Wasser ab, was sich an die Flascherl heftete. So konnte es nicht funktionieren.
Schnell wurde dieses Startset (Hier klicken) noch gekauft und es lief dann überraschend einfach.

Danach lief es einen Tag gut,  bis ich leider mal zum Entnehmen der frisch abgekochten Fläschchen und Schnuller eine Küchenzange nahm und diese dann beim nächsten Abkochen in die Mikrowelle schob. Beim Start war noch alles cool, bis es dann nach wenigen Minuten eine starke Rauchentwicklung aus der Mikrowelle gab und wir dadurch jedes Teil darinnen verschmolzen hatten. PHU – da hatten wir zwar Glück aber es stank erbärmlich und alles darin war kaputt.

Papa-🐻 war richtig sauer auf mich, aber das diese Zange dies nicht aus hielt konnte ich nicht ahnen. Gut – kein brauchbarer Sterilisator, Schnuller und Fläschchen mehr. Die Mikrowelle wurde aufgrund des Gestankes sofort ins Freie verbannt um mal den extremen Gestank aus dem Haus zu bekommen. Fluchend machte sich Papabär sofort wieder auf den Weg nach Zwettl, da in Gmünd die Geschäfte am Samstag Nachmittag schon geschlossen hatten.

Mit ca. 200 Euro Erleichterung 💸 😛 kam Papabär mit einer komplett neuen NUK Ausstattung zurück und es konnte wieder abgekocht werden. Ab dann hatten wir das alles endlich im Griff (natürlich auch Dank des stillens, das dann ja klappte :D).

Weiters erwarteten uns alle schon auf´s sehnsüchtigste und kündigten sich für die nächsten Tage / Wochen als Besucher an. (Dies hielt dann ca. 1 Monat lang an, da wir keine klassischen, sondern eher familiäre kaffeetrinkenden Storchen Besuche hatten. ☕️)

Regelmäßig kamen unseren beiden Hebammen zur Nachbetreuung nach Hause, da uns das damals schon sehr wichtig war und wir sonst komplett mit der Situation überfordert gewesen wären. Gemeinsam wurde das erste mal zu Hause gebadet, bei Verstopfungen nachgeholfen und mit viel Geduld auch weiter geholfen. Diese beiden Hebammen spielten dann in unserem weiteren Leben noch wie ihr schon in Elina´s Geburtsbericht lesen konntet, eine sehr wichtige Rolle. Doch das wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Fabio hatte leider überhaupt sehr oft Verstopfungen und Bauchweh, was sich teilweise noch heute bemerkbar macht. Hier wurde so gut wie alles was aus der Umgebung als sehr gut empfohlen wurde getestet. Leider das meiste ohne Erfolg und wenn man dann mit den damals empfohlen Personen darüber sprach kam nur ein. Aso das is blöd – ja hat bei uns eh auch nicht geholfen! – HALLO? Viel Geld für nichts 💸 – warum sagt man das nicht gleich? Kaum waren diese so halbwegs überwunden kam das Zahnen dazu. Dazu berichten wir aber ein anderes mal.

Gut – das war mal Teil 1 unseres Beitrages zu den ersten Tagen nach der Geburt.  Dieser war so ausführlich, dass sich nur Fabio aus ging. Der Teil 2 kommt nächste Woche und wird euch über Elina´s erste Tage nach der Geburt berichten. Ihr könnt gespannt sein, und wir würden uns freuen wenn ihr uns auch euer Feedback oder Erfahrungen dazu posten würdet. 😘

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